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The Donkeyshots - Chasing Windmills |
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Geschrieben von Devy
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Mittwoch, 10. März 2010 |
Nein, hierbei handelt es sich um keine Metalband, denn ansonsten hätten sich die Jungs nicht THE DONKEYSHOTS genannt sondern höchst wahrscheinlich THE ASSKILLERS. Die Münchner Band macht nach eigener Aussage „Gipsy Flavoured Brassrock“ bzw. „Gipsyrock/Alternative Brassover“. Ich würde die Chose eher simpel als „Ska-Punk“ bezeichnen, jedoch angereichert mit Elementen aus Hardcore, Polka und äh… Gipsy.
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Burden - Man Of No Account |
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Geschrieben von Jochen
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Mittwoch, 10. März 2010 |
Gerade mal zwei Songs lang geben sich BURDEN aus Deutschland die Ehre, ihre junge und steile Karriere musikalisch vorzustellen. Das Bild ist allerdings auch recht schnell gemacht: ehrlicher, authentischer Rock, zeit- und schnörkellos mit treibendem Schlagzeug, heavy Riffs und einer markanten Stimme. Automatisch fallen mir da direkt die letzten Werke von CORROSION OF CONFORMITY ein, sowohl von den Gesangslinien als auch von den restlichen Instrumenten.
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State Of Rock - A Point Of Destiny |
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Geschrieben von Pfaelzer
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Dienstag, 9. März 2010 |
Die deutsche Hardrockformation FRONTLINE scheint momentan auf Eis zu liegen, denn deren letzter Output "Circles liegt nun schon vier Jahre zurück. Da sich Saitendehner Robby Böbel aber gerne mal wieder richtig austoben will hat er mit Basser Thomas "Hutch" Bauer und Drummer Rami Ali, die auch bei EVIDENCE ONE aktiv sind zwei seiner Mitstreiter ins Boot geholt und mit STATE OF ROCK ein neues Ding am Start. Das so betont der Mann sei eine Band und nicht nur ein weiteres Projekt. Für den Posten am Mikro konnte man dann mit dem früheren SHY- und TNT-Fronntmann Tony Mills einen renommierten Vertreter gewinnen. Mit der schlagkräftigen Truppe spielte man das nun vorliegende Debüt "A Point Of Destiny" ein.
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Astral Doors - Requiem Of Time |
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Geschrieben von Maik
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Dienstag, 9. März 2010 |
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Über die Schweden von ASTRAL DOORS (oder zumindest über den Namen) dürfte jeder Metalfan in den letzten Jahren mal gestolpert sein. Der skandinavische Sechser war einfach zu veröffentlichungsfreudig (5 Alben seit 2003), zu viel auf Tour (u.a. mit BLIND GUARDIAN, DORO, GRAVE DIGGER sowie auf allen namhaften Festivals) und Sänger Nils Patrik Johansson (der kleine Bruder von Ronnie James Dio) gehört sowieso zu den Entdeckungen der letzten Jahre. 28 Monate nach „New Revelation“ hat man inzwischen mit „Requiem Of Time“ ein neues Album am Start, welches das erste Highlight des jungen Jahres 2010 sein soll, glaubt man dem Infosheet.
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Airbourne - No Guts. No Glory. |
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Geschrieben von Pfaelzer
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Dienstag, 9. März 2010 |
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 Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debüts schlagen die australischen Haudegen erneut zu. Mit „Runnin´Wild“ haben AIRBOURNE auch in Europa viel Staub in der Szene aufgewirbelt wie zuvor in Nordamerika und ihrer Heimat. Schnell sah man in ihnen den Lückenfüller für die arg in Verzug geratenen AC/DC und in der Folgezeit spielte man starke Shows auf den größten Festivals wie Sweden-Rock, Graspop, Rock Am Ring oder Wacken.
Nun sind die Vorzeichen ein wenig anders, denn mittlerweile hat die große Legende ihres Landes auch nachgelegt und macht sich seitdem livetechnisch auf dem alten Kontinent breit. Wohin geht also der Weg des Vierers, können sie an den Erfolg des Vorläufers anknüpfen, ihren Status weiter ausbauen oder sich gar aus dem Schatten des alles überstrahlenden Vorbildes lösen?
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Black River - Black'n'Roll |
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Geschrieben von Bernie
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Montag, 8. März 2010 |
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Wenn sich ehemalige und aktuelle Mitglieder von Polen's finest Death Metal Klopper VADER und BEHEMOTH zu einer neuen Gruppe vereinen, dann weiß man, was man zu erwarten hat!!
...nur um im nächsten Moment mit runzelnder Stirn zu erkennen, wie sehr man sich geirrt hat. BLACK RIVER ist die Band, „Black'n'Roll“ die CD und unerwartet ist die Musik!
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Freitod – Nebel Der Erinnerungen |
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Geschrieben von Jannick
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Montag, 8. März 2010 |
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Wenn ein Mann laut über die Schmerzen einer verlorenen Liebe klagt und dabei kreischt wie ein Wilder, dann hat man es höchstwahrscheinlich mit Dark Metal zu tun. Denn diese Musikrichtung lässt den Bands mehr Freiheiten als irgendeine andere. Und das nutzen einige auch aus, indem sie Gothictexte auf Blackmetalgeschreddere singen, die so triefend vor Kitsch und Schleim sind, dass sich sogar manche Gruftierockband schämen würde, und das mit Recht. Mich selbst hat es jedoch sehr verwundert, als ich bemerkt habe, dass bei jüngeren Bands dieses Genres derartige Ausschläge keineswegs die Regel sind, sondern die seltene Ausnahme. Die meisten von ihnen machen wirklich emotionalen, authentischen Dark Metal, den man sich immer wieder anhören kann.
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Geschrieben von Jannick
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Sonntag, 7. März 2010 |
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Seit AMON AMARTH schießen sehr viele Viking Metal Bands wie Pilze aus dem Boden. Mittlerweile würde ich sogar wagen zu behaupten, dass dieser Markt langsam aber sicher überfüllt ist. Zu viele schlechte, halbherzige Alben stehen neben relativ wenigen, richtig guten Releases.
Die finnische Band KALMAH hat sich nach eigenen Angaben dem Melodic Death/Thrash Metal gewidmet, aber da ich finde, dass die Ähnlichkeiten mit AMON AMARTH absolut nicht überhörbar ist, wage ich es, zumindest musikalisch, KALMAH dem Viking Metal zuzuordnen.
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Slag In Cullet - Time To Explode |
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Geschrieben von Maik
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Sonntag, 7. März 2010 |
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Dass die Schweiz mehr zu bieten hat als Hausfrauenrock der Marke GOTTHARD, SHAKRA oder KROKUS, das haben unlängst aufs neueste ELUVEITIE oder vor einiger Zeit auch SYBREED bewiesen; und die Core-Thrasher von CATARACT muss man an der Stelle natürlich auch noch erwähnen. Im Vergleich zu den genannten Bands geht das schweizerische Trio SLAG IN CULLET deutlich weniger brachial zu Werke. Bei SLAG IN CULLET ist emotionaler Alternative Rock Trumpf, der in einigen Passagen härtetechnisch auch mal ins Metallische übergeht, dafür in den gemäßigten Passagen Erinnerungen an britischen Indie-Rock wach werden lässt.
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Galar – Till Alle Heimsens Endar |
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Geschrieben von Jannick
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Samstag, 6. März 2010 |
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Endlich mal etwas Neues aus Norwegen! Längst überfällig kommt zum ersten März 2010 wieder mal ein wirklich hörbares Folk/Black Metal Album auf den Markt. Jeder Schwarzmetallfan hat bestimmt schon das ein oder andere Album der ein oder anderen Band aus Bergen in seinem Regal stehen. Irgendwie muss es ja schon am Ort liegen, anderst kann ich es mir zumindest nicht erklären, warum ausgerechnet in dieser Stadt so viele kultige Außnahmekünstler herkommen. Auch die Band GALAR stammt aus dieser Ecke und will vermutlich am Erfolg ihrer Landsleute anknüpfen.
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Simple Existenz – Das Leben Vor Dem Tod |
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Geschrieben von Jannick
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Samstag, 6. März 2010 |
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Erinnert sich eigentlich noch jemand an NAGELFAR? Ja genau, das war eine der wenigen Black Metal Bands aus deutschen Landen gewesen, die wirklich revolutionäre Musik machten. Aber wie fast jede legendäre Band gab es diverse persönliche Gründe, welche die Auflösung der Kombo zur Folge hatten. Seit 2002 ist NAGELFAR nicht mehr unter uns, wohl aber die Musiker. Der Gitarrist genau dieser Band (Künstlername: Zorn) ist es nämlich, der uns mit emotionalem und finsterem Dark Metal begeistern möchte. SIMPLE EXISTENZ ist der Name des Projektes, das am 12.03.10 ein erstes ernstzunehmendes Lebenszeichen von sich geben wird.
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Priestess - Prior To The Fire |
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Geschrieben von Maik
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Freitag, 5. März 2010 |
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Glaubt man den Fakten, die das weltweite Netz so über PRIESTESS ausspuckt, dann ist dieser kanadische Vierer auf dem nordamerikanischen Kontinent bereits eine größere Nummer, die dort schon mit Bands wie MASTODON, MEGADETH, BLACK LABEL SOCIETY und anderen getourt ist, und die sich scheinbar darauf spezialisiert hat, seine Songs in irgendwelchen Games unterzubringen.
Hierzulande ist man noch nicht ganz so weit, für den europäischen Kontinent trifft es das unbeschriebene (Ahorn-)blatt deutlich besser. Damit das nicht so bleibt, befinden sich PRIESTESS gerade zusammen mit den genialen BIGELF auf Tour, und was noch wichtiger ist: Mit „Prior To The Fire“ haben sie zeitgleich ihr zweites Studioalbum am Start! Eigentlich hätte dieses schon vor einigen Monaten erscheinen sollen, doch das Majorlabel RCA ließ die Band zwischenzeitlich fallen, stattdessen sind PRIESTESS beim Indie-Label Tee Pee Records gelandet. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die Herren in ihren Anzügen kräftig verspekuliert hätten.
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Chthonian - The Preachings Of Hate Are Lord |
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Geschrieben von Jannick
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Freitag, 5. März 2010 |
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Der finnische Black Metal wird vielerorts zu Recht geliebt und gelobt. Die rohe und extreme Spielweise, die diesen auszeichnet, wird insbesondere von den Leuten geschätzt, denen es musikalisch nicht dreckig genug zugehen kann. Die Band CHTHONIAN versucht dabei schon seit 1998 aktiv in dieser Szene mitzumischen. Mit „The Preachings Of Hate Are Lord” setzen die Jungs ihr erst zweites Album in die Welt. Dementsprechend kamen mir zwei Gedanken: entweder müssen die Alben qualitativ sehr hochwertig sein, oder diese Band ist nicht besonders motiviert.
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Geschrieben von Jochen
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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Totgeglaubte leben länger, heißt es. Das gilt ebenso für die Musikwelt, wie man manchmal schmerzlich feststellen muss, wenn eine Zombie-Band versucht, einen auf lebendig zu machen. Auch bei OVERKILL schlich sich dieses Symptom in ein paar Platten ein, auf der Bühne jedoch weniger, und so gab man den Burschen immer wieder gern die Chance, es beim nächsten Album besser zu machen. Und sie ergriffen diese jedes Mal aufs Neue gerne, denn zwei Durchhänger hintereinander gibt es in OVERKILL’s Diskographie eigentlich nicht.
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High On Fire - Snakes For The Divine |
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Geschrieben von Jochen
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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HIGH ON FIRE sind roh und ungeschliffen, pure Rockattitüde, dreckig, schwer, laut und immer auf den Punkt. Auch auf dem aktuellen Release „Snakes For The Divine“ belegen sie wiederum ihre gesammelten Markenzeichen. Irgendwie klingt es, als würde zumindest mal Sänger und Gitarrist Matt Pike mittags muffelig aufstehen, schnell ne Jeans überstrippen, dann erstmal ne Fluppe anmachen, zwei Becher Kaffee exen und mit nem Jackie runterspülen, um anschließend direkt ein Riff nach dem anderen aus dem Ärmel zu schütteln und gleichzeitig versuchen, die verrostete und verknarzte Stimme freizubrüllen.
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Caesars Rome - The Company We Keep |
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Geschrieben von Jochen
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Mittwoch, 3. März 2010 |
Gute-Laune-Musik ist hier angesagt. Hier ist die Welt noch in Ordnung, alles klingt positiv und lebensbejahend. Also eher Kopfnicken statt Kopfschütteln. Kein Wunder, beschreiben die Waliser mit ihrem Erstling doch, wie sie als Band und als Menschen zusammen gewachsen sind, und wie viel Familie und Freundschaft im Leben bedeuten. Das Ergebnis lässt sich hören, ein sehr stimmiges und homogenes Werk, das Bands wie JIMMY EAT WORLD oder HOT WATER MUSIC als Paten hatte. Wenn man dann noch direkt einen Top-Produzent wie Romesh Dodangoda (u.a. MANIC STREET PREACHERS, FUNERAL FOR A FRIEND) an der Hand bzw. an den Reglern hat, der dieses Lebensgefühl auch produktionstechnisch einwandfrei umsetzen kann, hat man schon direkt beim Debütalbum gewonnen.
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Edge Of Forever - Another Paradise |
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Geschrieben von Maik
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Mittwoch, 3. März 2010 |
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Ziemlich lange Zeit gelassen haben sich EDGE OF FOREVER mit ihrem neuen Studioalbum „Another Paradise“, das nach dem 2003er Debüt „Feeding The Fire“ und dem 2005 erschienenen Nachfolger „Let The Demon Rock'n'Roll“ das dritte Lebenszeichen der Italiener darstellt. Dabei sollte man eigentlich meinen, dass man diese Musik, ich spreche von melodischem (Hard-)Rock, verhältnismäßig schnell komponieren kann; ein gutes Riff, eine eingängige Hookline, vielleicht noch ein schönes kurzes Solo, fertig ist ein Song. Na ja, ganz so einfach ist es in der Realität dann scheinbar doch nicht, zumal EDGE OF FOREVER zwischenzeitlich ihren Sänger Bob Harris verloren haben, so dass Keyboarder Alessandro DelVecchio neben den Tasten auch noch sehr gekonnt seine Stimmbänder vibrieren lassen muss. „Make It Or Break It“, das ist die Frage, die ich an dieser Stelle aufwerfe!
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Eluveitie - Everything Remains (As It Never Was) |
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Geschrieben von Jannick
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Dienstag, 2. März 2010 |
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Folk und Metal können manchmal einfach so gut miteinander harmonieren. Diese Feststellung müsste eigentlich jeder schonmal gemacht haben, der mit Fok/Pagan/Mittelalter Metal in Kontakt treten durfte. Die rasante Entwicklung dieser Genres verdankt es vermutlich insbesondere ihren begabten Interpreten. Es muss schon einiges dazugehören, Alben aufzunehmen, auf denen ein Ohrwurm den nächsten jagt und dessen Lieder derartig episch gehalten sind, dass man in regelmäßigen Abständen regelrecht Gänsehäut bekommt.
Doch passen harmonische, wunderschöne Folkeinschübe auch zu brutalem, schnellem Death Metal? Es würden ja quasi zwei unterschiedliche Welten zusammentreffen: brachiale Monotonie mit abwechslungsreichen Akustikparts. ELUVEITIE zeigt schon seit 2003, dass die Fusion genau dieser zwei Musikrichtungen wesentlich besser passt, als man zu glauben bereit gewesen wäre.
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Future Is Tomorrow - Fit To Die (Part 1) |
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Geschrieben von Maik
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Dienstag, 2. März 2010 |
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FUTURE IS TOMORROW kommen aus Italien, spielen progressiven Power Metal, haben im Herbst 2009 ihr erstes Album „Fit To Die (Part 1)“ in Eigenregie rausgebracht und das ist...ganz große Klasse. So einfach kann das manchmal sein. Normalerweise würde man bei solchen Voraussetzungen (labellose Band, Italien, Power Metal, dämlicher Bandname, durchwachsenes Cover) eher das Gegenteil erwarten, aber „Fit To Die (Part 1)“ braucht sich wirklich nicht hinter irgendwelchen anderen Alben zu verstecken, noch nicht einmal hinter den LABYRINTH Frühwerken, um einmal in Italien zu bleiben.
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Audrey Horne - Audrey Horne |
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Geschrieben von Devy
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Dienstag, 2. März 2010 |
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Bisher sind AUDREY HORNE (benannt nach einem Charakter aus David Lynch‘s „Twin Peaks“) immer unter dem Motto „ferner liefen“ an mir vorbeigegangen, die ersten beiden - nicht glücklich betitelten - Alben „No Hay Banda“ (2005) und „Le Fol“ (2007) bekamen zwar allerorten gute Reviews, gingen mir aber beim flüchtigen Hören nicht sonderlich in’s Ohr und wurden schnell zur Seite gelegt. Angesichts des mir nun vorliegenden, selbstbetitelten Albums muss ich den beiden ersten Outputs aber nachträglich weitere Hördurchläufe einräumen, denn der 2010er Output „Audrey Horne“ ist verdammt stark geworden.
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Zerstörer – Declaration Of War |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Montag, 1. März 2010 |
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War Black Metal ist ein Produkt, dem sich ausschliesslich die Hartgesottenen widmen sollten, denn sich authentisch vertonten Krieg in den trüben Kopf hämmern zu lassen, bedarf schon einiger Aufnahmefähigkeit - diese Vorwarnung geschieht aus aktuellem Anlass, dem zweiten Langspieler von ZERSTÖRER nämlich. Das Prachtstück trägt den Titel "Declaration Of War" und selten war der Name derart aufdringlich Programm, wie im Falle dieser nordrhein-westfälischen Keule, mit denen sich ZERSTÖRER umgehend in Blickfeld und Magengrube einer breiten Hörerschaft kämpfen dürften. Brachial ist das Prädikat, welches dem Scheibchen anhaftet und entsprechend ruppig packen die Herrschaften auch zu, überrumpeln das Publikum und feuern aus allen Rohren.
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Geschrieben von Brix
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Montag, 1. März 2010 |
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Die Pioniere des Cyber Metals sind einmal mehr zurück! Nach den eher durchwachsenen letzten Releases, jahrelangen Querelen zwischen Dino Cazares und Burton C. Bell und zwischenzeitlichen anderen Projekten (Cazares bei BRUJERIA und DIVINE HERESY und Bell bei ASCENSION OF THE WATCHERS beispielsweise), kam es 2008 wieder zur Annäherung der beiden und mit neuem Personal an Bord (Drumberg Gene Hoglan und Bassist Byron Stud, Ex-Drummer Raymond Herrera und Christian Olde Walders sind ja nun bei ARKAEA am Werk) wurde aus den Trümmern dieser einst so großen Band nun "Mechanize" zusammengeschweisst.
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Concept Insomnia – Perpetuum Mobile |
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Geschrieben von Jannick
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Montag, 1. März 2010 |
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Das Konzept der Schlaflosigkeit wird durch ihren Namen umschrieben, ein mehr Energie erzeugendes als verbrauchendes „Ding“ dient dabei als Name für ihr erstes, vollwertiges Album „Perpetuum Mobile“. Man erkennt gleich, dass die Band es mag, Fremdwörter zu benutzen. Oft entsteht dadurch ein futuristischer Eindruck, oft jedoch auch nur der Eindruck der Einfallslosigkeit, denn Euphemismen hören sich immer eindrucksvoller an, als ihre Bedeutung letztendlich ist (nur weil das bei den Avantgardisten von EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN einmal geklappt hat, heißt das nicht, dass es bei allen anderen Bands immer wieder klappen wird). Das stört den ersten Eindruck schon mal sehr. Genauso wie das Cover, das viel zu ähnlich mit dem Bild der „Come Clarity“ Scheibe von IN FLAMES ist. In einem Laden würden mich derartige Oberflächlichkeiten daran hindern, eine CD letztlich zu kaufen bzw. sie überhaupt erst mal probezuhören.
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Geschrieben von Bernie
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Sonntag, 28. Februar 2010 |
Es ist ja schon so, dass es viele Musiker mit nur einer Band nicht aushalten. Da muss eine zweite her, um sich voll auszulasten! Schließlich muss die Kreativität auch raus! Die wird ja sonst schlecht! Oft geht das allerdings in die Hose und die drückende Kreativität war nur eine vermeintliche. Dann entlarven sich die Zweitprojekte schnell als geplante zusätzliche Einnahmequelle (siehe OV HELL). Bei DEMONICA sieht die Sache allerdings glücklicherweise etwas rosiger aus!
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Geschrieben von Maik
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Sonntag, 28. Februar 2010 |
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HADES, NON-FICION, WATCHTOWER, SEVEN WITCHES...bei dem ein oder anderen wird’s schon längst geklingelt haben – das sind alles Bands, bei denen Alan Tecchio bereits aktiv war bzw. ist. Seit 2008 kann man dieser Aufzählung mit AUTUMN HOUR eine weitere Band anfügen, die Tecchio zusammen mit einigen alten und neuen Weggefährten von NON-FICTION und SEVEN WITCHES ins Leben rief, die da wären: Dave Lescinsky an den Drums, Justin Jurman an der Giatrre und Clint Aren am Bass. Alleine diese Bandbesetzung verspricht schon einiges und Leute, ich sage euch, das Debütalbum „Dethroned“ hat's in sich!
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HIM - Screamworks: Love In Theory And Practice |
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Geschrieben von Pfaelzer
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Samstag, 27. Februar 2010 |
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 Es gibt Bands, bei denen ich beim ersten Kontakt irgendwie sofort spürte, dass aus denen was wird. HIM gehören genauso wie ihre Landsleute von NIGHTWISH zu der Kategorie. Bei beiden lag ich richtig mit meiner Einschätzung, denn nach dem Achtungserfolg des Debüts gingen die Finnen schon mit der Single „Join Me (In Death)“ durch die Decke. Dieser war ursprünglich für den Filmsoundtrack zu „13th Floor“ gedacht, landete dann aber doch als Appetizer auf dem Zweitwerk „Razorblade Romance“, welches noch ein paar Hits mehr abwarf. Danach stand alles im Zeichen von „Love Metal“ und die Truppe eilte von Erfolg zu Erfolg.
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Geschrieben von Jörsch
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Samstag, 27. Februar 2010 |
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„Since the band´s 2008 debut „Spite“, MARIONETTE has continued to inject new light and energy into the metal genre!” So weit schon mal die Selbstbeweihräucherung der Band auf MySpace. Sicher dat, irgendwie muss man sein Schaffen ja möglichst gut anpreisen, aber dass jede halbwegs professionelle Band mit einer mehr oder minder guten Aufnahme gleich von sich behauptet, den Metal neu zu erfinden oder eine unerlässliche Bereicherung für diesen zu sein, ist zum einen schlichtweg falsch und geht mir persönlich auch schwerstens auf den Zeiger. Aber naja, anderes Thema. Was gibt’s also bei den Marionetten zu bestaunen? Kurz gesagt: modernen Death Metal schwedischer Prägung mit allerlei technischen Spielereien, will heissen: Keyboards! Und zwar pfundweise! Das Einzige, was fehlt: Innovation und frische Ideen. Also nix mit Licht und Energie...
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Leafblade - Beyond, Beyond |
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Geschrieben von Brix
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Freitag, 26. Februar 2010 |
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Der Winter löst so langsam aber sicher seinen eisigen Griff und die Temperaturen erreichen zweistellige Werte - der Frühling kündigt sich endlich an!
Zeit also, die Tür hinaus zu gehen, die Natur zu erfahren, den Wald zu spüren und vielleicht ein paar Bäume zu umarmen. Der Wind rauscht leise, die Bäche gluckern sachte und das noch zaghafte Vogelgezwitscher bringt uns die Kunde der neuen Jahreszeit.
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Delusive Mirror – Behind Closed Blinds |
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Geschrieben von Jörsch
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Freitag, 26. Februar 2010 |
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Hm…was will man schreiben? Was die 5, seit 2006 als Band agierenden und aus Lübeck stammenden, Burschen von DELUSIVE MIRROR auf „Behind Closed Blinds“ abliefern, ist zum größten Teil schlicht als Mittelmaß zu bezeichnen. Inwiefern sich das Material zur 2007er EP „A Whisper From The Silent Crowd“ weiterentwickelt oder gar positive Entwicklungen durchzogen hat, kann ich aufgrund von Unkenntnis eben jener EP nicht sagen. Fakt ist allerdings, dass auf der neuen, selbstproduzierten Scheibe lange noch nicht alles im grünen Bereich liegt.
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Asaru – Dead Eyes Still See |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Donnerstag, 25. Februar 2010 |
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Überraschend eindeutig fällt meine Meinung zum Thema "Dead Eyes Still See" aus, dem aktuellen Silberling von ASARU, dem neuen Betätigungsfeld des ehemaligen AGATHODAIMON-Vokalisten Akaias.
Positiv ist sie, meiner Meinung nach - sehr positiv sogar, denn ASARU präsentieren mehr als bloßen Black Metal von der Stange.
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Geschrieben von Kevin
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Donnerstag, 25. Februar 2010 |
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"Umsonst" lautet der Name dieser Truppe aus Norwegen ins Deutsche übersetzt, doch vergebens ist nur die Suche nach einer passenden Stilrichtung, die auch nur ansatzweise das beinhaltet, was die fünf Mannen fabrizieren. Die im Jahr 2003 von Gitarrist/Backgroundsänger J. Haaland gegründete Band vereint auf ihrem zweiten Longplayer progressive, westernlastige, düstere, epische, melodische, teilweise symphonische und trotzdem knallharte Momente. Am ehesten lässt sich die Musik als todesmetallisch angehauchter Progressive Metal bezeichnen.
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Geschrieben von Sebastian
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Donnerstag, 25. Februar 2010 |
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Es ist immer wieder schön zwischen dem oftmaligen Einheitsbrei des Metals Perlen dabei zu haben, die sich von Album zu Album weiterentwickeln, deren Discographie ein roter Faden ist und man immerzu aufs Neue überrascht und begeistert wird. Auch ist es schön, dass es unter so vielen Bands immer noch Gruppierungen gibt, bei denen man sich wie ein kleines Kind freut, wenn man hört, dass ein neuer Silberling im Anmarsch ist. Das alles trifft aus meiner Sicht auf die Norweger von BORKNAGAR zu. Seit dem Wackenauftritt im letzten Jahr, welcher für mich eine wahre Erfüllung war, sehne ich mich nach dem neuen Output. Es ist mittlerweile gar der achte Silberling, den die Nordmänner auf die Beine gestellt haben und auch dieser scheint dem roten Faden der Bandentwicklung zu folgen.
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Vehement - All That's Behind |
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Geschrieben von Devy
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
Ein schickes Cover, ein interessantes Intro, eine richtig fette Produktion, moderner Thrash verwoben mit anderen Genreelementen – also alles im grünen Bereich?
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Dark Tranquillity - We Are The Void |
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Geschrieben von Pfaelzer
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
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 Die Göteborger Kronprinzen schwammen in den letzten Jahren auf der Erfolgswelle des melodischen Todesstahls mit ohne jedoch den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Doch mit Alben wie „Damage Done“ oder „Fiction“ sowie energiegeladenen Liveauftritten konnte man sich eine treue Fanschar erarbeiten. Im letzten Jahr musste man den ersten Besetzungswechsel seit langem verzeichnen, als Bassist Michael Nicklasson die Band verließ und durch Daniel Antonsson ersetzt wurde.
Doch das hielt DARK TRANQUILLITY nur wenig auf, obwohl man sich für das nunmehr neunte Album immerhin drei Jahre Zeit ließ. Das lag aber auch an der Vielzahl der Live-Verpflichtungen, die man heute bewältigen muss, und an den Arbeiten zur zweiten DVD „Where Death Is Most Alive“, die im letzten Herbst erschien. Nun können sich die Fans auf „We Are The Void“ freuen, mit dem das Sextett ihre Position festigen will.
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Stormnatt – The Crimson Sacrament |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
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STORMNATT aus Österreich sind für mich ein unbeschriebenes Blatt, das Debut "Resurrection Ov The Kult" plätscherte seinerzeit an meinem Interesse vorbei.
Aber da man im Prinzip bei österreichischem Schwarzmetall immer richtig liegt, keimten in mir die hoffnungsvollsten Erwartungen auf, als ich "The Crimson Sacrament" auf den Schreibtisch bekam.
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Rick Springflied - Venus In Overdrive & Live In Rockford |
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Geschrieben von Jochen
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
Also wirklich alt geworden ist er nicht, der Herr Richard Frühlingsfeld, zumindest mal nicht optisch. Wenn ich mir da so manch anderen gegerbten Altrocker ansehe, dessen Gesicht durch Suff und Alkohol zu einem ausgeharkten Kiesweg mutiert ist, hat Rick noch das Beste aus seiner Situation gemacht. Und das nicht nur äußerlich: auch innerlich ist und bleibt Rick Springfield ein Gitarrenrocker der ersten Stunde, und das ist gut so. So manch einer in meinem stattlichen Altersjahrgang hat ihn Ende der Siebziger bzw. Anfang der Achtziger erstmalig durchs Fernsehen kennengelernt. Seine Schauspielerkarriere lief quasi parallel zu der des mehr oder weniger erfolgreichen Musikers, die er bereits 1971 begann. Hier zeigten sich erste größere Soloerfolge aber erst Mitte der Achtziger mit Hits wie „Celebrate Youth“ oder „Gloria“, die man auch in diversen Stirnband- und Haarspraydiscos gerne mitsang. Von da an kennen die Anhänger ihr Idol als sexy bauchfrei tragend, hallenfüllend und Frauen zum Kreischen bringend.
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Den Nordiske Sjel / Nidhogg - Jotunheimen |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Montag, 22. Februar 2010 |
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Hier eine Split-Veröffentlichung aus dem Dachgenre Pagan Metal, die sich die beiden deutschen Kombos DEN NORDISKE SJEL und NIDHOGG teilen.
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Taking Dawn - Time To Burn |
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Geschrieben von Jochen
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Montag, 22. Februar 2010 |
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„Halle-fuckin-lujah!“ Der Auszug aus dem Titeltrack sowie der Rückendruck des aktuellen T-Shirts sagen schon einiges. Jetzt nur nicht vorurteilsbehaftet in die CD hören. Doch es erwartet mich wider Erwarten kein LORDI-Abklatsch, sondern ein gewagter Zeitsprung zurück in die Achtziger, und zwar genau dahin, wo ich eigentlich nie hin wollte und auch eigentlich noch nie war, während andere gerne damit angeben oder es auch versuchen, peinlich berührt zu vertuschen: mitten nach L.A. zur Hochzeit des Glamrocks. Auch wenn hier und da mal der Begriff Metal fällt, bin ich mir nicht so sicher, ob dieses Etikett zumindest mal bei TAKING DAWN haften bleibt. Nix gegen Melodien und verständliche Lyrics, aber diese teils vorgetragen in akustischen Schmerzzonen von Hunden sind schon harte Kost für mich. Und Metall ist hart. Aber zurück zur Objektivität.
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A Hill To Die Upon – Infinite Titanic Immortal |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Sonntag, 21. Februar 2010 |
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Was man mit dem lutschigen dünnen Digi-Päckchen auf den ersten Blick kaputt macht, holt man mit stoischer Akustik wieder auf. So oder so ähnlich könnte das Fazit zu "Infinite Titanic Immortal", dem Erstling der US-Fleischpresse A HILL TO DIE UPON, ausfallen, denn hier ist es der zweite und dritte Eindruck der zählt und das Album ins Interesse der Hörerschaft rücken dürfte.
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Rick Springfield & Jeff Silverman - From The Vault |
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Geschrieben von Jochen
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Sonntag, 21. Februar 2010 |
Eine lange Karriere hat Mr. Springfield zu verzeichnen, wenn er auch in frühreren oder aktuellen Zeiten mehr als Schauspieler im Gedächtnis bleibt. Fast 40 Jahre ist RICK SPRINGFIELD schon musikalisch unterwegs, sowohl als Sänger als auch Gitarrist. Neben seinem parallelen Output „Venus in Overdrive“ gibt es mit „From The Vault“ zeitgleich noch ein Best-Of-Album seiner Hits während der Solokarriere, zusammen mit seinem langjährigen Mitmusiker und Produzent JEFF SILVERMAN. Was damit begann, einfach nur zum Teil unveröffentlichte Demos neu aufzunehmen bzw. abzumischen, wurde am Ende ein Remaster ihrer gemeinsamen musikalischen Erfolge. Es folgt also eine Reise durch die musikalischen Gefilde der polarisierenden, aber dennoch musikhistorisch wichtigen Achtziger und Neunziger Jahre.
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Voices Of Destiny - From The Ashes |
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Geschrieben von Maik
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Sonntag, 21. Februar 2010 |
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Es gibt wohl kaum einen anderen Bereich im weiten Feld des Heavy Metals, der so dermaßen ausgelutscht ist, wie der Gothic Metal Sektor, auch wenn der ein oder andere Kollege an dieser Stelle bestimmt gerne ein lautes „Death Metal“ oder „Metalcore“ einwerfen würde. Hauptverantwortlich für diese Situation sind eine ganze Reihe von Bands, die in den vergangenen Jahren aufgekommen sind, und die im Grunde nur das aufwärmen, was die Großen (NIGHTWISH, EPICA, WITHIN TEMPTATION, EDENBRIDGE) und ehemals Großen (THEATER OF TRAGEDY) des Genres schon geleistet haben. Von daher steht man von vornherein aus diesen Erfahrungen der Vergangenheit neuen Bands etwas skeptisch gegenüber, all zu oft wurde man vom 08/15 Standard gelangweilt. Aber da jede Band ihre Chance verdient hat, möchte ich selbstverständlich möglichst neutral im folgenden an „From The Ashes“ rangehen, vielleicht sind die Ludwigsburger Neulinge VOICES OF DESTINY ja die allseits bekannte Ausnahme von der Regel.
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Geschrieben von Pfaelzer
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Samstag, 20. Februar 2010 |
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Schon viele Bands scheiterten am Fluch der späten Geburt, die US-Melodicrockformation GIANT kam mit ihren AOR-Klängen auch etwas zu spät. Dabei war Frontmann Dan Huff schon länger im Geschäft, nahm zu Beginn der Achtziger mit den Christenmetallern WHITEHEART zwei Alben auf, leistete aber dann vermehrt Dienste als Songwriter u.a. für KANSAS. 1989 gründete er mit seinem Bruder David am Schlagzeug seine eigene Truppe, die mit dem Debüt „Last Of The Runaways“ und dem Hit „I´ll See You In My Dreams“ einen guten Start hatte. Doch dann änderte sich die musikalische Landschaft und nach einem weiteren Album war schon wieder Schicht.
Zehn Jahre später juckte es David und Bassist Mike Brignardello erneut in den Fingern, sie trommelten eine neue Mannschaft zusammen, um ihr schlicht „III“ betiteltes Comeback einzuspielen. Dan Huff hatte sich mittlerweile als Produzent einen Namen gemacht (seine Kollaboration mit MEGADETH dürfte mein Kollege Bernie in „guter“ Erinnerung haben) und war nicht mehr mit von der Partie. Er wurde durch Terry Brock, der zur selben Zeit als GIANT aktiv waren mit den Schotten STRANGEWAYS Erfolge feierte und sogar bei DEEP PURPLE im Gespräch war. Huff steht aber weiter als Songlieferant zur Verfügung, was auf dem neuesten Werk „Promise Land“ nachzuhören ist.
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Nervecell - Preaching Venom |
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Geschrieben von Holger
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Samstag, 20. Februar 2010 |
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Orientalischer DeathMetal! Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen! Bereits seit der Jahrtausendwende treibt die 4er-Combo aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ihr Unwesen in dem Wüstenstaat und scheint auch so langsam in unseren Gefilden Fuß zu fassen. Nach ihrer ersten Demo "Vastlands of Abomination" aus dem Jahr 2003 und ihrer EP "Human Chaos" von 2004 haben sie, auch global gesehen, so einigen Staub aufgewirbelt. Nach bereits diversen Auftritten, auch hierzulande auf dem Wacken Open Air (20th Year Anniversary), With Full Force oder auf dem Rock Am Ring, war es dann auch 2009 an der Zeit ihr Debütalbum einzutüten. Mit Lifeforce Records im Schlepptau sollte diesbezüglich auch nichts
schief gehn und so wurde dann zum Jahresende hin der Longplayer
"Preaching Venom" released. Grund genug, auch von unserer Seite aus mal das ein oder andere Ohr zu riskieren und sich von der Wundertüte aus dem Reich von 1001 Nacht überraschen zu lassen...
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Jon Oliva's Pain - Festival |
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Geschrieben von Maik
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Freitag, 19. Februar 2010 |
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 Alle zwei Jahre ein neues Album von JON OLIVA und seinen Schmerzen, daran gewöhnt man sich gerne. Zumindest dann, wenn man das Hauptaugenmerk auf die Musik legt, die man auf den ersten drei Alben ("Tage Mahal", "Maniacal Renderings" und "Global Warning") als stimmig und gelungen bezeichnen kann, und sich nicht oberflächlich daran stört, dass auf dem Cover nun mal nicht groß SAVATAGE prangt. Eigentlich sollte man annehmen, dass sich das SAVA-Fanlager darüber freut, dass die riesige Lücke, die der (endgültige?) Split von SAVATAGE hinterlassen hat, zumindest so ein wenig geschlossen wird, aber die zunehmende Kritik und die bescheidenen Besucherzahlen bei den Shows sprechen eine deutlich andere Sprache. JON OLIVA'S PAIN müssen nun mal damit leben, dass sich der „Hass“ der Fans auf die Gelddruckmaschine TRANS SIBERIAN ORCHESTRA, die letzendlich SAVATAGE zerstört hat, auf sie projiziert. Wie dem auch sei...
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Angst Skvadron - Sweet Poison |
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Geschrieben von Sebastian
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Freitag, 19. Februar 2010 |
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Norwegen, das Land des Schwarzmetalls überhaupt. Genau dieses bringt nun das Zweitlingswerk von ANGST SKVADRON hervor. Mir persönlich gänzlich unbekannt, doch der Drahtzieher dieser schweren musikalischen Kost ist dennoch ein Begriff. So handelt es sich um ein weiteres Projekt von T. Nefas, welchen man von Bands wie URGEHAL und BEASTCRAFT sicherlich kennt. „Sweet Poison“ heißt der zweite Streich und diesen als reinen Blackmetal zu bezeichnen trifft es keineswegs. Bereits in dem ersten Album zeigte sich T.Nefas sehr experimentierfreudig und fabrizierte ein Werk das man sicherlich nicht unbedingt als eingängig bezeichnen kann. Auch bei „Sweet Poison“ soll das zutreffen und ich bin gespannt was mich hier erwartet.
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Daäth Shadow - Crown for Kings |
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Geschrieben von Kevin
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
Die Niederländer Daäth Shadow umgeben sich und ihr musikalisches Schaffen mit allerlei Geheimniskrämerei und Okkultismus… so verspricht bereits das Albumcover maximale Finsternis und nur minimal flackerndes Kerzenlicht mitsamt Totenschädel und einem Druiden. Die bösen Buben mit netten Spitznamen, wie zum Beispiel “Nahash” oder “I-nferri” sind sogar so evil, dass sie kaum Konzerte spielen und Interviews geben wollen. Die erste Scheibe, der sieben selbsternannten gequälten Seelen hört auf den Namen “Crowns for Kings”. Na dann sind wir mal gespannt, ob die Jungs gekrönt werden können…
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Orphaned Land - The Never Ending Way Of ORWarriOR |
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Geschrieben von Sebastian
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
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Für mich ist mal wieder ein absoluter Tag musikalischer Freude. Ich schaue auf die neuen Releases und entdecke ein Schmankerl, das ich mir schnellstmöglich für meinen Schreibtisch sichern muss. Ganze sechs Jahre nach dem wahnsinnig genialen Album „Mabool“ der israelischen Band ORPHANED LAND kommt nach so langer Zeit endlich der Nachfolger mit dem Namen „The Never Ending Way of ORwarriOR“. Ich persönlich kenne zwar nur den Vorgänger „Mabool“ aber alleine dieser konnte mich komplett mit seiner Vielfalt und spektakulären Einlagen überzeugen. Völlig gespannt schnappe ich mir dieses Scheibchen, werfe es in die Anlage und lasse mich von dieser kunstvollen Art des selbstbetitelten „Middle Eastern Metal“ berieseln und hege sogleich die Hoffnung, dass ORPHANED LAND es schaffen die wahnsinnig hohe Messlatte des Vorgängers beizubehalten.
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Geschrieben von Bluttaufe
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Mittwoch, 17. Februar 2010 |
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Gerne denke ich zurück an die Zeit, als sich Mortiis von Emperor trennte, um sich künftig seiner ambienten Klangwelt zu widmen, was seinen kreativen Endeffekt in Meisterwerken atmosphärischer Schwarzkunst wie "Fodt Til A Herske", "Anden Som Gjorde Oppror" und "Keiser Av En Dimension Ukjent" fand.
Seitenprojekte wie Fata Morgana und Vond untermauerten die synthetische Vormachtstellung des Norwegers, auch Darkthrone's Fenriz unternahm mit den Neptune Towers einen Schritt in diese Richtung.
In der Zwischenzeit sind die Neptune Towers Geschichte und Mortiis wandelt auf finanziell wohl ansprechenderen Spuren irgendwo zwischen McDonald's und Coca Cola - die gute alte Zeit wirkungsreicher Ambient Music ist vorbei.
Und es ist sicherlich nett gemeint von Akteuren wie SIEGHETNAR und Vinterriket, in eben diese Marktlücke zu schlagen, jedoch bemüht man sich vergebens und windet sich unweigerlich als Abklatsch von Mortiis und Konsorten in einem längst trockengelegten Sumpf mystischer Tonkunst.
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Bay Leaf - About Kings And Gods |
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Geschrieben von Maik
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Mittwoch, 17. Februar 2010 |
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Das Schöne an NECKBREAKER ist, dass man immer wieder auf Bands aufmerksam gemacht wird, die man sonst nie im Leben kennen gelernt hätte. Eine solche Band ist für mich dieser Tage BAY LEAF aus dem Raum Pforzheim, die – mit Unterbrechungen – bereits zwanzig Jahre auf dem Buckel haben, und in dieser Zeit neben einigen Demos auch zwei vollwertige Studioalben rausgebracht haben; „Ramses The Great“ (2001) und „The Son Of The Sun“ (2003). Eigentlich gar nicht so viel für zwanzig Jahre, wobei man sagen muss, dass BAY LEAF nach „The Son Of The Sun“ erst mal für einige Jahre eine Pause eingelegt haben. Wirft man mal einen Blick auf den Pressespiegel zu diesem Album, fragt man sich zwar, warum gerade zu diesem Zeitpunkt, aber was soll's. Pünktlich zum Bandjubiläum haben sich BAY LEAF im letzten Jahr wieder zusammengerauft, und als erstes Ergebnis ist inzwischen die „Reunion-Jubiläums-Best-Of-Live CD“ (ein Wortspiel der Band) - „About Kings And Gods“ - erhältlich.
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Infernal Angels - Midwinter Blood |
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Geschrieben von Bluttaufe
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
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In Sachen Artwork haben die Italiener von INFERNAL ANGELS in der
Vergangenheit überzeugt, weniger hingegen wusste die akustische
Kreativität Punkte zu sammeln - der Hauptgrund, weswegen man wohl auch
im achten Jahr nicht allzu weit nach vorne preschen wird.
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In Tormentata Quiete – Teatroelementale |
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Geschrieben von Jörsch
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
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Verdammte Axt! Das war mal ein harter Brocken! Selten hatte ich ein Album vorliegen, dass es mir bei der Meinungsbildung und dementsprechend auch bei der Bewertung derart schwer gemacht hat. Die 6 Italiener von IN TORMENTATA QUIETE machen es einem auf ihrem neusten Output „ Teatroelementale“ wahrlich alles andere als einfach. Das Album stellt einen Streifzug durch diverse musikalische Gefilde dar. Immer im (mehr oder weniger schwarzen) Metal verwurzelt schielt man kräftig in Richtung Progressive Rock, Jazz, südländischen Folk oder gar Neo-Klassik. Was für Liebhaber progressiver und avantgardistischer Klänge zunächst nach einem Freudenfest klingt, hat allerdings so seine Ecken und Kanten, die die Belastungsgrenze musikalischer Toleranz mitunter aufs äußerste strapazieren.
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NECKBREAKER |

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