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		<title>Neckbreaker - Das Metal Magazin</title>
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		<dc:date>2010-03-10T07:00:00+01:00</dc:date>
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		<title>Redakteure gesucht!</title>
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Ab sofort suchen wir Verst&amp;auml;rkung f&amp;uuml;r unser Team in den Bereichen Reviews und Konzertberichte!
Du liebst harte Kl&amp;auml;nge und m&amp;ouml;chtest gerne mal einen Blick hinter die Kulissen werfen? Dann bist Du bei uns ganz richtig! 

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		<dc:date>2010-03-09T07:00:00+01:00</dc:date>
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		<title>Airbourne - No Guts. No Glory.</title>
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Zwei Jahre nach der Ver&amp;ouml;ffentlichung ihres Deb&amp;uuml;ts schlagen die australischen Haudegen erneut zu. Mit &amp;bdquo;Runnin&amp;acute;Wild&amp;ldquo; haben AIRBOURNE auch in Europa viel Staub in der Szene aufgewirbelt wie zuvor in Nordamerika und ihrer Heimat. Schnell sah man in ihnen den L&amp;uuml;ckenf&amp;uuml;ller f&amp;uuml;r die arg in Verzug geratenen AC/DC und in der Folgezeit spielte man starke Shows auf den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Festivals wie Sweden-Rock, Graspop, Rock Am Ring oder Wacken. 
Nun sind die Vorzeichen ein wenig anders, denn mittlerweile hat die gro&amp;szlig;e Legende ihres Landes auch nachgelegt und macht sich seitdem livetechnisch auf dem alten Kontinent breit. Wohin geht also der Weg des Vierers, k&amp;ouml;nnen sie an den Erfolg des Vorl&amp;auml;ufers ankn&amp;uuml;pfen, ihren Status weiter ausbauen oder sich gar aus dem Schatten des alles &amp;uuml;berstrahlenden Vorbildes l&amp;ouml;sen? 

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		<dc:date>2010-03-03T07:00:00+01:00</dc:date>
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		<title>Pre-Listening Session mit Cheeno die Zweite</title>
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Nach beinahe anderthalb Jahren war es wieder an der Zeit der Einladung CHEENO&amp;acute;s zu folgen und sich in einer Pre-Listening-Session im SU2-Studio zu Illingen/Saar (welches ja g&amp;uuml;nstigerweise Gitarrist Phil geh&amp;ouml;rt) einen ersten Eindruck von den neuen Erg&amp;uuml;ssen der Band zu machen.
Nachdem der Erstling  The Next Step Will Be The Hardest  vielerortens geb&amp;uuml;hrend abgefeiert wurde (Review (http://www.neckbreaker.de/CD-Reviews/Cheeno-The-next-Step-will-be-the-hardest/)), war ich nat&amp;uuml;rlich sehr auf die neuen Tracks gespannt. 


Mit am Start waren neben der kompletten Band auch wieder Anne von der KAOSKREW und Meyer von BLOODCHAMBER. 

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		<dc:date>2010-03-01T08:58:56+01:00</dc:date>
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		<title>Fear Factory - Mechanize</title>
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Die Pioniere des Cyber Metals sind einmal mehr zur&amp;uuml;ck! Nach den eher durchwachsenen letzten Releases, jahrelangen Querelen zwischen Dino Cazares und Burton C. Bell und zwischenzeitlichen anderen Projekten (Cazares bei BRUJERIA und DIVINE HERESY und Bell bei ASCENSION OF THE WATCHERS beispielsweise), kam es 2008 wieder zur Ann&amp;auml;herung der beiden und mit neuem Personal an Bord (Drumberg Gene Hoglan und Bassist Byron Stud, Ex-Drummer Raymond Herrera und Christian Olde Walders sind ja nun bei ARKAEA am Werk) wurde aus den Tr&amp;uuml;mmern dieser einst so gro&amp;szlig;en Band nun  Mechanize  zusammengeschweisst. 

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	<item rdf:about="http://www.neckbreaker.de/Konzerte/Paganfest-2010-24.02.2010-Saarbrucken-Garage/">
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		<dc:date>2010-02-28T14:00:59+01:00</dc:date>
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		<title>Paganfest 2010 (24.02.2010, Saarbrücken - Garage)</title>
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Wie hei&amp;szlig;t es so sch&amp;ouml;n im Volksmund, man soll die Kuh melken so lange sie noch Milch gibt. &amp;Uuml;bertragen auf die fahrende Festivalreihe Paganfest bedeutet das, so schnell wie m&amp;ouml;glich an den Erfolg der ersten beiden Auflagen anzukn&amp;uuml;pfen, wer wei&amp;szlig; wie lange dieser Boom der Heiden noch anh&amp;auml;lt. Somit schickte die veranstaltende Agentur Rock The Nation noch nicht einmal ein halbes Jahr nach dem letzten Paganfest, erneut einige mehr oder weniger dem Pagan-Genre zuzurechnende Bands f&amp;uuml;r mehrere Wochen quer durch Europa. Dieses Mal waren am Start: FINNTROLL, ELUVEITIE, DORNENREICH, VARG und ARKONA &amp;ndash; ein durchaus abwechslungsreiches Billing. Und wie in der Vergangenheit machte der Tourtross erneut im Saarland Halt, was sicherlich nicht selbstverst&amp;auml;ndlich war, nachdem die Show im vergangenen Jahr in Illingen sehr schlecht besucht war. Simone und Maik waren in der Saarbr&amp;uuml;cker Garage vor Ort, um f&amp;uuml;r euch vom feierlichen Geschehen zu berichten. 

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		<dc:date>2010-02-27T14:37:55+01:00</dc:date>
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		<title>HIM - Screamworks: Love In Theory And Practice</title>
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Es gibt Bands, bei denen ich beim ersten Kontakt irgendwie sofort sp&amp;uuml;rte, dass aus denen was wird. HIM geh&amp;ouml;ren genauso wie ihre Landsleute von NIGHTWISH zu der Kategorie. Bei beiden lag ich richtig mit meiner Einsch&amp;auml;tzung, denn nach dem Achtungserfolg des Deb&amp;uuml;ts gingen die Finnen schon mit der Single &amp;bdquo;Join Me (In Death)&amp;ldquo; durch die Decke. Dieser war urspr&amp;uuml;nglich f&amp;uuml;r den Filmsoundtrack zu &amp;bdquo;13th Floor&amp;ldquo; gedacht, landete dann aber doch als Appetizer auf dem Zweitwerk &amp;bdquo;Razorblade Romance&amp;ldquo;, welches noch ein paar Hits mehr abwarf. Danach stand alles im Zeichen von &amp;bdquo;Love Metal&amp;ldquo; und die Truppe eilte von Erfolg zu Erfolg. 

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	<item rdf:about="http://www.neckbreaker.de/DVD-Reviews/Obituary-Live-Xecution-Party-San-2008/">
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		<dc:date>2010-02-27T12:00:00+01:00</dc:date>
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		<title>Obituary - Live Xecution - Party San 2008</title>
		<link>http://www.neckbreaker.de/DVD-Reviews/Obituary-Live-Xecution-Party-San-2008/</link>
		<description>Heute geh&amp;ouml;rt es zum unabdingbaren Pflichtprogramm einer Band, eine DVD in den Reihen der Ver&amp;ouml;ffentlichungen zu haben. OBITUARY lie&amp;szlig;en sich unverst&amp;auml;ndlich lange Zeit, ein solches Produkt auf den Markt zu schmei&amp;szlig;en. Unverst&amp;auml;ndlich, wenn man bedenkt, dass seit ihrem Comeback 2005 bereits drei vollwertige Alben und eine EP in die Ladentheken gehievt wurden. Quantitativ eine ordentliche Leistung, allerdings litt gerade beim letzten Output &amp;bdquo;Darkest Day&amp;ldquo; die Qualit&amp;auml;t. Wie schaut's mit der DVD? 
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	<item rdf:about="http://www.neckbreaker.de/Interviews/Interview-mit-Richard-Barbieri-Porcupine-Tree/">
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		<dc:date>2010-02-26T09:00:23+01:00</dc:date>
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		<title>Interview mit Richard Barbieri (Porcupine Tree)</title>
		<link>http://www.neckbreaker.de/Interviews/Interview-mit-Richard-Barbieri-Porcupine-Tree/</link>
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In der momentan wieder erstarkenden Prog-Szene gibt es vor allem eine Truppe, die sicherlich gleichbedeutend ist f&amp;uuml;r den Wiederaufstieg dieses Genres. PORCUPINE TREE schafften 2002 mit &amp;bdquo;In Absentia&amp;ldquo; den Durchbruch und schufen so die Grundlage f&amp;uuml;r die heutige Stellung der anspruchsvollen Variante der Rockmusik. Denn w&amp;auml;hrend ihre Alben seit dem stilbildend sind, kann man auch immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Erfolge bei anderen progressiven Acts verzeichnen.

Vor dem Konzert in Stuttgart hatte ich die M&amp;ouml;glichkeit mit Keyboarder Richard Barbieri zu sprechen. Nachdem ich direkt vor dem Stadion geparkt hatte, waren ich und meine bessere H&amp;auml;lfte angesichts der vielen modernen Betonkl&amp;ouml;tze und diversen Arenen doch etwas &amp;uuml;berfragt wo wir hin m&amp;uuml;ssen. Ein Anruf beim Tourmanager lotste uns dann auch noch in die Lobby des Hilton Hotels, gut, da geht man auch nicht alle Tage rein. Als wir von seinem Assistenten abgeholt wurden ging es im Stechschritt durch das ganze Geb&amp;auml;ude, um uns am Ende im Backstagebereich wiederzufinden, wo wir auf einen entspannten Richard Barbieri trafen, dem &amp;ouml;fter der Schalk im Nacken sa&amp;szlig;. Zum Gl&amp;uuml;ck konnten wir den Hallenausgang wieder heraus, sonst w&amp;uuml;rden wir heute noch umher irren. 

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