CD-Reviews
Zuerst gab es eine lange Pause, jetzt legen SOILWORK fast Schlag auf Schlag neue Veröffentlichungen vor. Im letzten Jahr erschien zum einen das Album „Verkligheten“, danach noch die EP „Underworld“, jetzt kommt mit „A Whisp Of The Atlantic“ die nächste EP. Allerdings ist die dann größtenteils doch nicht ganz so neu. „Feverish“ kennt man schon von der Single „Stålfågel“.
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- Anne
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Nach drei EPs und der erfolgreichen Single „Blood // Water“ im Jahre 2017 ist GRANDSON kein Unbekannter mehr. Der Künstler ist schon länger im Musikbusiness und weiß, wie er mit seinem Stil besonders bleibt. Aber wie feiert man das ordentlich mit einem Debütalbum? Indem man kein Blatt vor den Mund nimmt und mit der Faust auf den Tisch schlägt. „Death of an Optimist“ heißt sein erstes Album. Bereits am Titel erkennt man, dass es keine leichte Rohkost ist, die man zu genießen hat. Auf zwölf Songs nimmt uns GRANDSON mit auf seine musikalische Reise, dessen Genre Kombination breitgefächert und innovativ ist. Dabei verbindet er die Musik mit seiner persönlichen Selbstfindung und stellt seinen politischen Standpunkt dar, was zum zentralen Thema des Albums wird.
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- Sarah-Jane
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Diese junge Truppe kommt aus der Hauptstadt Finnlands, Helsinki und lässt aufgrund des „bösen“ Bandnamen auf übelsten Extreme Metal schließen. Doch dies ist nicht der Fall. Wir haben es hier mit sehr melodischen Traditionsstahl zu tun.
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- Ralf
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Fans der NWOBHM sollten sich für diese Scheibe mindestens einen „Gehörgang“ freihalten. Die österreichische Band, um Leadsänger „Franky“ Bauer tobt sich auf ihrem Debütalbum „Unchain the Wolf“ im Classic Hard Rock erbarmungslos aus. Sie sorgen damit für „Bahöl“, (Aufsehen, Aufhebens, Aufruhr) wie mir der Herr, oder die Dame aus den Weiten des Internets die „Austriazismen“ erklären möchte, als ich ihn/sie frage.
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- Alex
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Normalerweise bin ich ja kein Riesenfan von Livealben. Kauft man sich meistens, weil man halt alles von Band XY haben muss, aber hört man sich die Dinger wirklich öfter als einmal an? Ich zumindest nicht. Dafür ist die Qualität dann meistens im Vergleich zu den Studioalben zu schlecht und an ein echtes Konzert kommt es dann ja doch nicht ran. Aber wenn uns 2020 eines gelehrt hat in Sachen Live-Erlebnisse: Manchmal muss man nehmen, was man kriegen kann. Und man hat sich dann gegen Ende des Jahres schon so langsam an Konzerte im Sitzen und vor allem Streamingkonzerte gewöhnt. Wobei ich auf die mittlerweile auch schon keine Lust mehr habe. Da bekommt dann ein richtiges Livealbum von einem richtigen Konzert nochmal einen ganz anderen Stellenwert. Und außerdem war auch meine erste Begegnung mit AVATARIUM live.
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- Anne
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Aktuell wird der Musikmarkt von Live-Veröffentlichungen regelrecht überschwemmt. Was auch irgendwie verständlich ist. Sind doch die Einnahmen aus Ticket- und Merchandise Verkäufen, die nun einmal heutzutage die Haupteinnahmequelle der Bands darstellen, aufgrund der Pandemie derzeit komplett weggebrochen. Da muss man sich schon andere Wege einfallen lassen, um noch Umsätze zu generieren, denn wie es momentan mit Studioaufnahmen aussieht, sehen wir ja alle jeden Monat anhand der verschobenen Veröffentlichungstermine nur allzu deutlich.
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- Matthias
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Weiterlesen: Volbeat - Rewind, Replay, Rebound - Live In Deutschland

„Run With The Raven“ ist das dritte Album der Australier RAVEN BLACK NIGHT in knapp 21 Jahren Bandgeschichte. Ich persönlich kenne sowohl das Debüt „Choose The Dark“ als auch den Zweitling „Barbarian Winter“ deshalb muss ich mich wundern. Sie waren zwar immer speziell, aber das?
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- Ralf
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Hurra, die britischen Hobby-Chirurgen sind wieder da. Ganze 6 Jahre haben CARCASS uns warten lassen, bis sie am 30.10. endlich mit neuem Material um die Ecke kamen. Wer auf ein neues Studioalbum hoffte, der wird jedoch erneut enttäuscht. Genau wie beim 2014 veröffentlichten „Surgical Remission/Surplus Steel“ werfen die Liverpooler mit der auf den Namen „Despicable“ hörenden Scheibe erneut nur eine EP ins Rennen um die Gunst der Hörer.
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- Matthias
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Wenn ich irgendwo lese, dass DIE ÄRZTE angeblich eine Punkband sind, dann muss ich immer etwas schmunzeln, denn von den wahren Attributen und Attitüden der Punkmusik ist das Berliner Trio eigentlich bereits seit seiner Gründungszeit recht weit entfernt. Sei’s drum, ähnlich wie die Band KAPELLE PETRA mag ich DIE ÄRZTE vor allem wegen ihres Humors und der Selbstironie, die Farin, Bela und Rod mitbringen. Dass auf den Alben der Berliner rein musikalisch betrachtet auch einiges an musikalischem und textlichem Nonsens dabei ist, dass muss man da dann einfach als gegeben hinnehmen und akzeptieren..
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- Maik
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Das 1984er Debüt „Fist Held High“ von THRUST aus Chicago gehört zu den Sternstunden des US-Metals mit kauzigen Vocals. Nach langer Pause versuchte man 2002 und 2015 die Band zu reanimieren. Die beiden erschienenen Alben kamen aber in keinster Weise an die Großtat von damals heran und die Band versank zu recht wieder in der Versenkung. Bis 2018 mit „Harvest Of Souls“ ein neuer Versuch gestartet wurde.
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- Ralf
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STEVE PERRY, „The Voice“ genannt, war Dank seiner markanten, über vier Oktaven reichenden, einzigartigen Stimme, von 1977 bis 1987 als Frontmann von JOURNEY prägend für Melodic- und AOR Rock der Superlative. 9 Alben nahm STEVE PERRY mit JOURNEY auf. Die Band füllte über Jahre hinweg die größten Stadien und verkaufte bis heute über 75 Millionen Tonträger.
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- Ebi
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