ranger speedandviolenceDie ewiggestrigen Finnen von RANGER setzen uns mit ihrem neuesten Kracher wieder in die Zeitmaschine back to the Eighties! Ungehobelt wie eh und je werden wieder die Instrumente vergewaltigt und die Stimmbänder misshandelt. RANGER bieten auch dieses Mal wieder ein Stuff für Schöngeister! Ähnlich wie die assigen Brüder im Geiste von MIDNIGHT gibt es permanent auf die Glocke.

Stop and go und diese abgefuckte, teils überdrehte Stimme ist wieder da. Ohne Kompromisse reiht sich ein Killer-Riff an das andere. Bewusst einfach gehalten, aber um so effektiver heißt die Devise. Der Flow ist enorm, das geht einfach ab. Und RANGER ziehen diesen, ihren Stiefel konsequent durch. Nix Balladen oder ruhige Parts? Das ist was für Wimps, RANGER sind purer Metal, mehr geht nicht. Man kann das albern finden, man kann das aber auch durchaus für durchgeknallte, geile Scheiße halten. Abwechslung oder Weiterentwicklung mag in dem Wortschatz der RANGER nicht existieren, aber ich persönlich begrüße solch einen geilen Partyknaller und „Truest Steel“-Album in der heutigen Zeit sehr. Wie war noch einmal der Leitspruch der Armamputierten: Stumpf ist Trumpf! Passt auch hier vortrefflich! (Ralf)


Bewertung:

Ralf8,5 8,5 / 10

Anzahl der Songs: 10
Spielzeit: 36:59 min
Label: Spinefarm
Veröffentlichungstermin: 02.12.2016

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