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Vor 13 Jahren traf ich im Schlachthof zum ersten Mal auf HALESTORM, damals als kaum bekannte Vorgruppe von ALTER BRIDGE. Ein überraschender und überaus denkwürdiger Abend mit zwei Bands die Vollgas gaben. Und natürlich haute mich diese Frau mit der Stimme wie ein Orkan aus den Socken. Seither begleite ich HALESTORM, deren Konzerte für meinen Geschmack zwar manchmal etwas (zu) kurz geraten, die aber immer großartige Rockmomente und ehrlichen Hard Rock liefern – gepaart mit viel Spielfreude und einer gehörigen Portion Humor. Ob Arejay Hales erstes Schlagzeugsolo mit den Riesenstöcken, Tortenschlachten auf der Bühne, alberne Gags der Crew, Geburtstagsständchen für Bandmitglieder, eine stockheisere Lzzy Hale, sagenhafte Duette mit ALTER BRIDGES´ Myles Kennedy, oder spontan eine Zugabe zusammen mit der Vorgruppe DEVILSKIN spielen. Langweilig wurde es über die Jahre nie mit HALESTORM!
Umso größer ist an diesem Abend die Vorfreude auf dieses Déjà-vu mit HALESTORM, die im Rahmen ihrer nEVEREST Tour Station in Wiesbaden machen. Sold Out! heißt es im Schlachthof und trotzdem geht es hier wie immer angenehm entspannt zu. Die Halle ist früh bereits überaus gut gefüllt, denn viele der 1600 Fans freuen sich nicht nur auf HALESTORM, sondern sind auch äußerst gespannt auf den exotischen Support.
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- Frank
- Kategorie: Konzerte
Die Bühne lässt Großes erwarten an diesem Abend in Luxemburg. Sie ist ungewöhnlich hoch und obwohl recht nüchtern gestaltet, macht sie ordentlich Eindruck. Im Hintergrund thront das zu Beginn noch verhangene mächtige VOLBEAT Drum Kit, das von etwas nach vorne versetzten amtlichen Marshall Verstärkerwänden eingerahmt wird; immer wieder gerne gesehen, sowas! Am rechten und linken Bühnenrand befinden sich zwei Podeste, im Vordergrund reicht ein großer Steg weit ins Publikum hinein. Beeindruckend auch die über der Bühne platzierten spektakulären Lichttraversen in Form eines siebenstrahligen Sterns. Das sind selten gesehene Dimensionen in der Rockhal. Man darf also sehr gespannt sein wie die Bands diese großen Flächen bespielen werden.
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- Frank
- Kategorie: Konzerte
Weiterlesen: Volbeat + Bush + Witch Fever (23.10.2025, Luxemburg (L))
Schön mal wieder Neues von TREAT zu hören. Die 1981 gegründeten „Alten Schweden“, die zu ihrer Hochzeit immer etwas im Schatten des schwedischen Exportschlagers Nummer eins, EUROPE, standen und bereits 1986 als Support von QUEEN und beim Monsters Of Rock 1988 spielten, sind aber bis heute aktiver als ihre Landsmänner. Vorab gesagt: es gelingt TREAT auch mit ihrem neusten Longplayer, „The Wild Card“, den melodischen Stadionrock der Achtzigerjahre in modernem Gewand weiterzuführen.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
Mit ihrem neuen Album „Alienated“ gelang THE OTHER der sofortige Einstieg auf Platz 6 der deutschen Albumcharts. Einige Tage später nahm sich Sänger Rod Usher Zeit für meine Fragen.
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- Matthias
- Kategorie: Interviews
PATRIARCHS IN BLACK, das Doom-Projekt von dem ehemaligen TYPE O NEGATIVE/DANZIG-Schlagzeuger Johnny Kelly und dem Gitarristen und Songschreiber Dan Lorenzo (HADES/NON-FICTION) geht in die nächste, vierte Runde.
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- Ralf
- Kategorie: CD-Reviews
Aus NRW kommen HARKON aus dem NIGHT IN GALES/THE VERY END-Umfeld, welche sich hier auf ihrer ersten, vollen Scheibe (es gab 2019 noch eine EP) dem harten Rock mit Metalschlagseite und leicht progressiven Tendenzen verschrieben haben. Tolles Drumming, fantastische Bassläufe, präzises Uhrwerkdrumming, das auch ordentlich groovt und ein Sänger, der irgendwo zwischen Melancholie und Rage pendelt. Intelligente Arrangements treffen auf catchy Refrains und musikalischen Anspruch.
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- Ralf
- Kategorie: CD-Reviews
Es gibt sie, diese Bands, bei denen man die Albumbesprechung ewig vor sich herschiebt, obwohl das Album schon seit Monaten raus ist und man es schon zigmal gehört hat. Das liegt dann auch nicht etwa daran, dass das Gehörte schlecht ist, sondern daran, dass man einfach nicht die richtige Einleitung für den Artikel findet. So geschehen bei THE PROPHECY 23 und ihrer neuen Scheibe "Mosh O'Clock".
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- Matthias
- Kategorie: CD-Reviews
Man kann es echt nicht mehr hören! Sobald eine Band kommerziell erfolgreich ist, kommen sie aus ihren Löchern gekrochen, all die Schlaumeier, die mit erhobenem Zeigefinger von "Ausverkauf" schwafeln. Ginge es nach solchen Leuten, dann würden METALLICA noch heute in irgendeiner Garage in der Bay Area hocken, und IRON MAIDEN wären nichts weiter als irgendeine britische Band, die am Wochenende im örtlichen Pub spielt. Neid und Egoismus treiben manchmal schon seltsame Blüten. Übertragen wir diese Denkweise nun auf SALTATIO MORTIS, dann würde die Band noch heute in der Karlsruher Fußgängerzone spielen und über die Mittelaltermärkte der Republik tingeln.
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- Matthias
- Kategorie: CD-Reviews
Aus TÝR sind ja schon früher Soloalben hervorgegangen (sowohl Terji Skibenæs als auch Heri Joensen haben in der Vergangenheit Soloalben veröffentlicht), nun zieht auch Bassist Gunnar Thomsen nach und gibt unter dem Namen GUNZ sein erstes Soloalbum heraus. Und das hat die Bezeichnung Soloalbum auch mehr als verdient. Denn Gunnar hat nicht nur alle Songs geschrieben und alle Bassparts eingespielt, sondern auch die allermeisten Gitarrenparts und auch der gesamte Leadgesang kommt von ihm.
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- Anne
- Kategorie: CD-Reviews
MÖTLEY CRÜE veröffentlichten in den letzten Jahren gefühlt im Monatstakt alle ihre Alben in maximal gemasterter Soundqualität und umfangreichen Box-Sets mit mehr oder weniger relevantem alternativen Bonusmaterial. Nach „Crücial Crüe Remastered“, welches die digital maximierten Studioalben von 1981 bis 1989 enthielt, der Limited Edition Box von „Dr. Feelgood“ zum 35. Jubiläum, „Too Fast For Love“, „Shout At The Devil“ zum 40. Jubiläum und dem erst kürzlich erschienene Sampler „From The Beginning“, der vier Jahrzehnte MÖTLEY CRÜE-Hymnen umfasst, angefangen von ihrer ersten Single bis hin zum letzten neuen Song „Dogs Of War“. Nun aber zur Überleitung, denn auf der Kompilation befindet sich der „Übersong“ des „Theatre Of Pain“-Albums in der Neuauflage mit Dolly Parton, „Home Sweet Home“.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
Weiterlesen: Mötley Crüe - Theatre Of Pain (40th Anniversary Box)
Vor ihrem Konzert in Hannover, wo sie als Special Guest ihrer Labelkollegen ALL FOR METAL und GRAILKNIGHTS die „Battle Of Metal Tour“ eröffneten, hatte ich die Gelegenheit, mit Mike Andersson, dem Sänger der schwedischen Band TUNGSTEN, zu sprechen. Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß daran wie wir.
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- Ivona
- Kategorie: Interviews
Am 14. November erscheint das neue Album von CHEAP TRICK via BMG. „All Washed Up“ ist bereits das 21. Album der seit mehr als 50 Jahren aktiven Ikonen aus Illinois, die sich frisch wie seit den Anfängen auf den Bühnen dieser Welt befinden und bis heute mehr als 5000 Live-Konzerte gespielt haben. Dabei genießen sie absoluten Kultstatus spätestens seit ihrem durchschlagenden Erfolg Ende der Siebzigerjahre mit ihrem Album „At Budokan“ und der Signature-Single „I Want You To Want Me“. Seitdem sind sie eine Konstante im US-Hardrock. Die Anerkennung folgte 2016 durch die Aufnahme in die Rock And Roll Hall Of Fame.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
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