throughtheeyesofthedead disomusDeathcore aus Amiland bieten THROUGH THE EYES OF THE DEAD auf ihrem mittlerweile vierten Longplayer. Aber ehrlich gesagt ist das Album gar nicht so übel, denn wer wie ich mehr dem Old School Death ohne Triggerdrums zugetan ist, der muss bei dem bösen „core“ Wort eher brechen. Die Jungs haben einiges drauf und manche Riffs und Leads sind echt klasse. Sie geben sich Mühe nicht zu monoton zu klingen und technisch sind sie fit an ihren Instrumenten. Die Produktion mit den getriggerten Drums allerdings klingt steril und unnatürlich, das war zu erwarten.

Der extrem tiefergelegte Schweinegrunzgurgelgesang, der abwechselnd mit genretypischen Screams oder Gekeife dargeboten wird gibt mir den Rest und macht für mich das Werk nahezu ungenießbar. Das ist mir zu guttural, uninspiriert und macht sich unangenehm bemerkbar. Da furzt ja der Eber melodischer. Sprich: Spätestens ab dem 3. oder 4. Song muss ich ausmachen, sonst gehen mir die Gäule durch. Moderner Deathcore? Nix für mich. (Ralf)

Bewertung:

Ralf0,0 - / -

Anzahl der Songs: 10
Spielzeit: 39:13 min
Label: eOne Records
Veröffentlichungstermin: 13.10.2017

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